Die "Kurpfuscherin" Unter den Gästen der Kurklinik hatten sich, wie üblich, diverse Gruppen gebildet. Die einen taten aktiv etwas für ihre Gesundheit, sie joggten, waren bei jeder Gymnastikstunde dabei. Einige spielten unentwegt Tennis. Andere waren bei den Freizeitangeboten der Klinik anzutreffen, sie malten, schnitzten oder machten andere kreative Arbeiten. Wiederum andere saßen in Gruppen, zu zweit oder mehr in den diversen Sitzecken der Klinik und unterhielten sich über Problemthemen. Sicher, dafür war der überwiegende Teil der Kurpatienten ja in dieser Klinik gewesen, aber ich gehörte zu einem anderen Teil. Ich hatte mich denen angeschlossen, die die anwendungsfreie Zeit mit gemeinsamen Spaziergängen, Auflügen in die Umgebung und vor allem die Abende in den Lokalen des Kurortes verbrachten. Ganz besondere Anziehungskraft haten davon jene Lokale, die Tanz anboten: so richtig plüschige "Bumslokale". Ein Außenstehender lacht vielleicht darüber. Auch ich gehe zuhause äußerst selten mit meiner Frau zum Tanzen. Aber wer einmal allein zu einem Kuraufenthalt gewesen ist, weiß, daß dieses und das noch in Verbindung mit einem "Kurschatten" ungemein belebend und verjüngend ist. In der Gruppe, der ich mich angeschlossen hatte, war auch eine Frau, vielleicht so um die fünfzig, mit der ich auch recht offen ins Gespräch gekommen war. Besonders das Thema "Erotik" was zwischen uns ein beliebter Gesprächsstoff. Manchmal hatten wir richtig Spaß daran, uns gegenseitig ein wenig aufzugeilen. Und andermal tauschten wir mitunter vertrauliche und heimliche, unerfüllte oder gar unerfüllbare Träume und Phantasien aus. Dabei hatten wir eine respektierende Vertraulichkeit zueinander gewonnen; in der Gewißheit, daß einerseits die anvertrauten Geheimnisse gewahrt blieben und andererseits wir uns ja nach der Kurzeit nie wieder begegnen würden. Und da wir beide glücklich verheiratet waren, achteten wir überdies auf einen gebührenden Abstand zwischen uns. Letzteres schloß allerdings nicht aus, daß ich sie auch mal in einem unbeobachteten Augenblick in ihre großen Titten grapschte oder sie auch mal übermütig unter den Rock faßte. Auch ihrerseits war sie nicht zurückhaltend und faßte mir ebenfalls in den Schritt oder drückte mir beim Tanzen ihre halterlosen Titten entgegen. Wir waren also recht locker und manchmal auch recht schamlos gegeneinander. Wir erzählten uns gegenseitig unsere schönsten geilen Geheimnisse, die wohl nicht einmal unsere Ehepartner kannten. Aber dadurch lernten wir auch das jeweilige andere Geschlecht in seinen möglichen Gedanken und Gefühlen besser kennen. So manches Mal wurde mir klar, warum meine Frau dieses oder jenes nicht möchte, bei manchen empfindet eine Frau einfach nur Schmerzen, anderes ist für eine Frau widerlich oder würde verletzend. Insofern waren diese Gespräche mit Sicherheit nutzbringend für unsere Ehen und damit auch ein Gewinn für unsere Ehepartner. In diese Konstellation reiste meine Frau nach einer Woche meinen Kuraufenthaltes zu einem Besuch an. Sie hatte es zuhause allein nicht mehr aushalten wollen. Jeden Abend hatten wir miteinander telefoniert, hatten uns becirct und uns gegenseitig erzählt, was wir für schöne Sachen miteinander machen würden, wenn wir zusammen wären. Jeden Abend hatten wir Telefonsex miteinander gemacht. Sie hatte sich jeden Abend während des Telefonates einen abgerieben, meist noch hinterher ihren Vibrator genossen, und ich hatte mir beim telefonieren einen runtergeholt. (Daß mein Schwanz manches Mal schon von meinem Kurschatten aufgegeilt war, mußte sie ja nicht wissen). Den Vibrator sehnsuchtsvoll in der Fotze, lechzte sie nach meinen Liebkosungen, lechzte sie nach Befriedigung durch meinen Schwanz. Kurzerhand reiste sie mir nach. "Na und? Deine Frau geht vor!" sagte mein Kurschatten, als ich ihn von der bevorstehenden Situation informierte. "Natürlich geht ihr beide bei unseren Spaziergängen in der Gruppe mit. Meinst du, ich könnte ihr nicht unter die Augen treten? Müßtest du denn ein schlechtes Gewissen haben? Haben wir etwa miteinander gefickt? Nicht einmal einen Finger hattest du in meiner Sexcam Spalte, obwohl ich es mir manches mal so sehnlichst gewünscht hätte. Oder daß du mich so zärtlich geleckt hättest, wie du es von deiner Frau erzählt hast! Und nun wirst du SIE lecken und schön langsam sinnlich ficken..... Oh, ich werde schon geil, wenn ich nur daran denke..." und damit drückte sie die flache Hand auf ihren Schoß und entrückte ein wenig in die Sinnlichkeit. "Und wenn ich weiß, daß ihr allein zusammen seid, werde ich daran denken.... wie schön geil du sie fickst. - Und dann werde ich mich aufgegeilt selber reiben...," - sie strich sich langsam mit der flachen Hand über ihr Lustzentrum. "...und dann werden wir alle zusammen einen schönen Höhepunkt haben." Und damit bewegte sie aufgegeilt ihr Becken, als würde sie mit mir und meiner Frau bereits einem Orgasmus zustreben. "Ja, ficke sie, schön geil, ficke sie in viele phantastische Höhepunkte, macht es euch schön. Es ist doch so selten heute, daß "gestandene" Eheleute miteinander so glücklich sind!" Ich sah sie dankbar an. Einige wenige Worte von ihr zu meiner Frau, und es wäre für mich die Hölle los. Doch sie würde die anvertrauten Geheimnisse nicht brechen. Sie war eine Klassefrau, ein Kumpel!!! "Ja, fick sie so geil, wie du es mir erzählt hast. Ich freue mich mit ihr. Ich kann sie verstehen, daß sie endlich mal wieder durchgefickt werden will. Ich freue mich mit ihr und reibe mir auch einen ab." Am Sonnabendmittag stand ich am Bahnhof und holte meine "Kurpfuscherin", wie sie von den anderen nun genannt wurde, ab. Aber was für eine "Kurpfuscherin" holte ich da ab!!! Ich war echt von den Socken: Aufgetakelt und grell geschminkt kam sie mir entgegen. Ihre auf meinen speziellen Wunsch hin üblicherweise immer schön lang baumelnden Hängetitten hatte sie zu extremen Supertitten hochgeschnallt, die aus einem riesigen, kolossal gewagten Ausschnitt eines knallengen Spitzenshirts herauszurollen drohten. Ihre hart aufgerichteten Nippel, knapp unter dem Ausschnitt verdeckt, wackelten geil, und bei genauerem Hinsehen konnte man mit etwas Phantasie erkennen, daß diese scharfen Titten mittels einer Büstenhebe hochgeschnallt waren, die Nippel also wirklich nackt und frei schwangen. Ihren dicken Arsch hatte sie in ein Paar Stretch- Jeans gezwängt, die ihre Bauch flacher machten und als Nebeneffekt die Tittenberge noch weiter heraushoben. Sie hätte jede Nutte in den Schatten gestellt. Diese tolle Frau kam auf mich zu, umarmte und küßte mich stürmisch. "Was, soll ich den Koffer alleine tragen?" fragte sie mich nach einer Weile, als ich immer noch staunend meinen Mund nicht zubekam. "Du trägst den Koffer und ich das Spielzeug!" Damit griff sie nach einem altmodischen Schminkkoffer, einem Geschenk aus ihrer Jungmädchenzeit, in dem wir zuhause in ihrem Nachtschrank einige Pornohefte, ihren Vibrator, die Liebeskugeln und dergleichen aufbewahrten. Anscheinend hatte sie diesen ganzen "Hausstand" verdeckt, jedoch für mich so frivol offen mitgebracht und würde mit Sicherheit auch entsprechendes erwarten. Ich nahm den Koffer, sie das bewußte Köfferchen mit den Fick- Utensilien und wir gingen, weil es nicht weit war zu Fuß vom Bahnhof in das Zentrum des Kurortes, wo das von mir gebuchte Hotel war. Mir schwoll vor Stolz nicht nur der Kamm, sondern auch in der Hose ein enormer Ständer an, als sie mit diesem gewagt dekolletierten Superbusen neben mir tittenwackelnd durch die belebte Altstadt stöckelte. Ja, diese geile Frau ist meine," und "Ja, anschauen könnt ihr sie," dachte ich stolz angesichts der vielen Blicke, die sie auf sich zog. "Aber ich bin es, der dieses geile Flittchen gleich ficken wird. Ich hatte den Zimmerschlüssel schon vorher geholt, und hatte ihn bereits in der Tasche. Alle Bediensteten des Familenbetriebes waren jetzt während der Mittagszeit im Restaurant beschäftigt. Deshalb gingen wir sofort auf ihr Zimmer. Kaum hatte ich den Koffer abgestellt, hatte sie schon den Reißverschluß ihrer Hose offen. Sofort quoll ihr Bauch heraus. "Endlich," stöhnte sie, "die ganze Zeit in der Bahn, diese verflixte enge Hose..." Damit zog sie die Hose gänzlich aus. Der Slip, den se sicherlich zur Besonderheit dieses Augenblickes angezogen hatte, war ein Tanga dessen Bundstrippe jetzt völlig unerotisch um ihren fetten Arsch gespannt war, und dessen briefmarkengroßer Zwickel irgendwo patschnaß zwischen ihren prallen Schamlippen klemmte. Auch den zog sie herab. "Ich mache mich erst einmal ein bißchen frisch," Damit machte sie das Köfferchen auf, holte einen Waschlappen heraus der oben auf dem Spielzeug lag, und verschwand im Bad. Dort machte sie ihn feucht und wischte sich durch den Schritt. "Jetzt ist mir bedeutend wohler, nur das Ding hier kneift noch so...." Sie zog das T-Shirt aus. Jetzt konnte ich einen Blick auf die verwendete Stützkonstruktion werfen, die ihre Titten zur dieser anschaulich wollüstigen Silhouette geformt hatte. Mit kurzen Handgriffen verlor das Stützwerk seinerseits seine Verankerung an den Schultern und die geil aufgestellte Tittenpracht hing wieder so, wie ich sie von jeher kannte, an ihr herab. - Jetzt war sie wieder die Gewohnte. Sie faßte sich unter die Hänger und hielt sie mir lang entgegen: "Auch wenn es geiler aussehen sollte, so ohne was ist es bequemer." Dann setzte sie sich auf die Bettkante und legte sich zurück. Die langen Schlabbertitten, die eben noch - faszinierend geformt - die Männer auf der Straße aufgeilten, fielen zur Seite herab. Sie spreizte die dicken Schenkel und zog mit den Fingern die Schamlippen auseinander: "Was habe ich mich danach gesehnt!!!" "Endlich mal wieder deine Möse schlabbern..." sagte ich, und strich mit meiner Zunge durch die dargebotene Spalte. Sie war patschnaß. Und trotzdem sie sie vorher etwas feucht abgewischt hatte, schmeckte sie bereits wieder wunderbar nach geiler Fotze. Während ich vor ihrer Bettkante kniete und die Spalte leckte, öffnete ich die Hose, holte meinen Schwanz heraus und wichste genüßlich meinen festen Ständer. Schon nach kurzer Zeit war sie am Kochen. Sie mußte immens aufgegeilt gewesen sein, denn überraschend schnell und plötzlich ging bei ihr die Post ab. Ich selber war noch nicht so weit. Dann, als sie fertig war, stand ich auf und wichste ihr aufgegeilt brünstig und äußerst lustvoll einen immensen Schuß Lustsaft auf die Titten. Dann lagen wir eine Zeit lang nebeneinander auf dem Bett und ruhten uns aus. Irgendwann standen wir auf und machten uns für einen Bummel durch den Ort fertig. Jetzt ließ sie das Stützwerk wieder weg. Und mit ihren langen, lose unter einem T- Shirt baumelnden Hängern gingen wir durch den Ort, gingen zur Kurklinik wo ich ihr mein Zimmer, und soweit es ging, die übrigen Einrichtungen zeigte. Schließlich bummelten wir wieder zurück wo wir dann in einem kleinen Kaffee miteinander einkehrten. Zum Abendessen trennten wir uns und ich kehrte kurz in die Klinik zurück. "Man, du hast ja wirklich eine außerordentlich sexy Frau!!!" fing mich mein "Kurschatten" vor der Tür des Speisesaales ab. "Enormer Superbusen, geiler Arsch... so was macht dich als Mann an, was?" Natürlich hatte sie mich heimlich beobachtet, als ich meine Frau am Bahnhof abgeholt hatte. "Ehrlich gesagt, ich war selbst überrascht," antwortete ich wahrheitsgemäß. "Normalerweise hat sie ganz ordinäre Hängetitten, wie du auch." - "Ja, am Nachmittag habe ich euch auch beim Ortsbummel gesehen. Solche schamlos lose schaukelnden Titten wirken schon in ihrer Naturform frivol und gewagt. Sie macht wirklich so einen geilen Eindruck, wie du mir von ihr vorgeschwärmt hast. - Und...? hast du sie schon gefickt?" "Nein, geleckt!" "Wunderbar!- bis zum Ende?" "Ja, es ist ihr gekommen." "Und dir? Du hast doch nicht etwa noch dicke Eier?""Nein, ich habe ihr auf die Titten gewichst!" "Wunderbar ...." und damit faßte sie sich unwillkürlich unter ihre eigenen Brüste und schob sie etwas zusammen. Sofort bemerkte sie ihre eindeutige Geste hier im Gang vor dem Speisesaal, und ließ ihre Dinger gleich wieder frei zurückschwingen. "Du mußt mir mehr erzählen, ich will auch geil sein, will mich aufgeilen! Später bitte mehr." Damit trennten wir uns und nahmen unsere Essensplätze ein. Nach dem Abendessen traf ich meine Frau vor dem Lokal, das ich ihr zum Abendessen empfohlen hatte. Anschließend spazierten wir bis zum Einbrechen der Dämmerung durch den Kurpark. Es waren nur noch wenige Leute dort und bei jeder sich bietenden Möglichkeit faßte ich ihr hemmungslos in ihre herrlichen Brüste. Ja, vollkommen hemmungslos, denn dieses waren keine fremden, sondern die zu unserer Ehe gehörenden Titten. Und die brünstige Fotze, die jetzt neben mir war, war DIE Fickfotze für mich, in die ich nachher wirklich bedenkenlos meinen Schwanz einsenken würde. An einer verschwiegenen Bank begann sie meinen Schwanz aus der Hose zu fummeln. Ich half ihr dabei, und schon bald lutschte sie den fest aufrecht stehenden Luststab mit inniger, geiler Hingabe. Es war wunderbar: endlich nicht mehr zusammennehmen und den Verlockungen widerstehen müssen; endlich wieder einmal hemmungslos ficken können!!! Und deshalb hielten wir es schließlich im Park nicht mehr länger aus. An jeder verschwiegenen Ecke war meine Hand unter ihrem Rock in der darunter nackten Spalte wo mein Finger in das gierende Lustloch drängte. "Ich bin so fickgeil; komm laß uns zurück in mein Zimmer gehen!" wisperte sie schmachtend. Und bald darauf lag sie mit weit geöffneten Schenkeln auf ihrem Bett und erwartete meinen Ständer. Langsam pinselte sie sich mit der festen Kuppe durch die klatschnasse Spalte, umspielte die feste Lustperle. Dann leckte ich die Muschi. Der Saft schmeckte wiederum herrlich. Als ich meinen Lustspeer langsam in ihre brünstige, in leidenschaftlicher Gier erglühte Grotte einsenkte, walkte sie sich lüstern in den Wabeltitten..... "Wie sehr habe ich dein Ficken vermißt..." hauchte sie. "Und ich habe von deiner geilen Fotze geträumt... Jeden Abend wenn wir telefoniert haben. Und dann habe ich ganz geil abgespritzt..... in meinen Phantasien in deine geile Möse..." Mit zärtlichen, langsamen Zügen fickte ich ihre glitschige Lustfotze. Lang und langsam den Schwanz tief hinein und ebenso langsam heraus bis fast an die Lippen des Einganges. Dazwischen immer wieder einmal mit der glischigen Stange außen durch die Spalte, über den Lustzapfen. Und dann wieder tief hinein in die himmlische Süße. Sie räkelte sich lustvoll unter mir, schob mir ihr Lustzentrum in den gleichen langsamen Zügen entgegen. "Du kannst ficken........" säuselte sie. "Ohh..., oh...," - kam es ihr... Ihr Körper wurde von den Vorboten der ersten Lustschauer ergriffen. "ja soooo...," und ihre entgegenkommenden Bewegungen wurden fordernder. Die Lust drängte.... und nicht nur bei ihr. Ich fickte wilder, brünstiger.... Wir preßten den Atem... "Mhhh....Mhhh...." Die Lust erfaßte uns, unsere Körper erzitterten...: "Ohhhh.... Ohhhcchh......, ja es kooommt... ahhh..jaaaaa...... Wir fielen kraftlos erschöpft nebeneinander in die Kissen und kuschelten uns aneinander. -- Und es brauchte eine Weile, bis wir uns wieder erholt hatten. Schließlich mußte ich spätestens um 23 Uhr wieder in der Klinik sein. ........ Das Zimmertelefon neben meinem Bett in der Kurklinik ertönte. "Meine Frau..?" dachte ich. Aber um diese Zeit wurden keine Gespräche mehr von außerhalb durchgestellt. Mein Kurschatten war am Apparat. "Sag, hast du sie gebumst?" fragte sie aufgeregt. Offensichtlich war sie etwas heiß. "Ja!" "Erzähle! Wie habt ihr gefickt?" fragte sie mit aufgewühlter Stimme nach. "Zunächst habe ich sie wieder geleckt," sagte ich. "schön zärtlich..." "Wunderbar," hauchte sie, "so schön zärtlich wie ich jetzt meinen Kitzler streichel?" "Du hast deine Finger in deiner Lust?" fragte ich nach. "Ja, erzähl' weiter! Ich bin geil; ich bin geil auf deine Erzählung!" "Ich habe ihre nasse Fotze ausgeschleckt." "Herrlich! Auch meine Muschi ist jetzt auch ganz naß, meine Finger schmatzen in der aufgegeilten Muschi." "Und dann habe ich meinen Schwanz in sie gesteckt und ihre himmlisch zärtliche Fotze gefickt." "Oh, ja, herrlich,..." schwärmte sie mit entrückter Stimme. "Ich fick' mich jetzt auch mit meinem Finger. Ohhhch, herrlich,..... Wenn du mich jetzt bumsen würdest.... Ja! Fick' mich doch!!!" winselte sie äußerst aufgegeilt. "Ohhhh, deinen Schwanz spüren...""Du weißt doch, ich will der Fotze meiner Frau treu bleiben..." "...die Fotze deiner Frau..." wiederholte sie. "Rede ich den von meiner Möse? Ich will deinen Schwanz spüren, deinen geilen Schwanz!!! Wenn du mich nicht in meine Fotze ficken willst, dann fick' mich doch in die Titten. Aber fick mich!!!"- "Hör mal, ich habe heute schon zweimal tief brünstig abgespritzt; versprichst du dir heute noch was davon?" "Das muß doch schon über eine Stunde her sein... und Hauptsache, du fickst mich, ich will deinen Schwanz!" - Die Sache wurde drängender und zu einem klaren "Nein" konnte ich mich auch nicht entscheiden zumal mein Schwanz, den ich während des Telefonates sinnlich gestreichelt hatte, bereits schon wieder ein beachtliches Verlangen vermittelte. Ich war darum inzwischen auch nicht mehr abgeneigt, diesem nachzugeben. "Du willst gefickt werden, also mußt du kommen," sagte ich durchs Telefon und hoffte, daß sie dafür keinen Mut aufbringen würde, denn schließlich waren derartige Kontakte in der Kurklinik verboten. Aber sie war inzwischen so geil, daß sie sich selber nicht mehr bremsen konnte. Sie war inzwischen zu allem fähig. Risikomindernd war dabei natürlich, daß, wer zu dieser Zeit über die abgedunkelten Gänge der Kurklinik schlich, ebenfalls darauf bedacht war, selber nicht entdeckt zu werden. Denn es war klar: wer hier herumschlich wurde von den selben Trieben getrieben wie mein Kurschatten, der sich heimlich auf den Weg machte. Ich hatte den Zimmerschlüssel herumgedreht, die Tür aufgeschlossen. - Die Tür ging lautlos auf und wieder zu. Und da stand sie nun: in einem Oma-Morgenmantel, etwas unbeholfen - beinahe schüchtern. Ihr ganzer Mut war anscheinend beim Schleichen durch die Gänge aufgebraucht worden. "Es ist schon komisch," sagte sie, faßte in eine Tasche des Morgenmantels und hielt, während sie ihn auszog, einen Vibrator in der Hand. "Und in dem Blümchen-Nachthemd willst du mich auf dich geil machen?" sagte ich, und wies auf ihr Baumwoll- Nachthemd dessen erotische Wirkung absolut Null war. "Ich habe nichts anderes mit," sagte sie entschuldigend, "schließlich bin ich auf so etwas nicht vorbereitet. Geile dich eben nicht an der Verpackung, sondern gleich am Inhalt auf." Damit zog sie, immer noch den Vibrator in der Hand haltend, das Nachthemd aus und stellte mit etwas auseinandergestellten Schenkeln ihren verblühten, ja bereits angewelkten Körper vor mir auf. Auch ihre Titten hingen schlaff herunter. Sie mußten einmal schwer und dick gewesen sein: sie waren durch ihre Schwere oben eingeschnürt und endeten langgezogen einen handbreit über der Hüfte in recht dicken Kugeln. Mein aufgegeilter Schwanz reckte sich ihr fest entgegen. "Gefall' ich dir? - das ist die Fotze, die du ja nicht ficken willst," stachelte sie mich an, und spreizte mit den Fingern ihre Möse unter dem Bauch. Sie glänzte naß und glitschig. Mein Schwanz stand ihr aus meiner Faust steil und fest entgegen und ich rieb mich genüßlich während ich sie betrachtete. Sie schaltete den Vibrator ein und glitt mit dem summenden Apparat durch die klaffende Spalte. Sie bearbeitete dabei den kleinen Lustknubbel besonders und senkte den Lustspender schließlich in das unermeßlich erwartungsvolle Loch. Ich sah ihr zu und wichste mich langsam. Nach einigen genußvollen Schüben griff sie sich in die enormen Hängetitten, klemmte den Vibrator dazwischen und schob sie zusammen. Der Lusthelfer verschwand zwischen den Lustmassen und sein Summen wurde fast bis zur Unhörbarkeit erstickt. "Und das sind meine Titten. Sind sie geil für dich?" damit faßte sie sich unter die Hänger und hielt sie mir lang entgegen. "Ja, ich will in die Titten gefickt werden, möchte deinen festen Geilmann fühlen. Und während sie sich die Tittenmassen walkte, blitzte der summende Vibrator immer wieder hervor. Schließlich warf sie sich vorsichtig (schließlich sollte uns ja kein Lärm verraten) auf das Bett und schob die Brüste zu einer Furche zusammen: "Los jetzt fick' mich, fick mich mit deinem geilen Schwanz in die Titten!!!" Schon seitdem sie sich ihres Nachthemdes entledigt hatte und den Lusthelfer in die dampfende Grotte einschob, hielt ich meinen festen Schwanz in der Hand und wichste mich ab und zu äußerst genußvoll über dessen ganze aufgegeilte Länge. Bevor ich mich nun grätschend über ihrem Oberkörper abstützte um den von ihr so eindringlich begehrten Geilmann zwischen ihre Titten zu legen, schob sie noch den Vibator in ihr unersättliches Lustzentrum. Jetzt begann ich sie in die Titten zu ficken. Jeder Teil ihres aufgegeilten Körpers gierte inständig nach Lust. Es schien, daß sich jede Faser ihres Körpers irgendwo und irgendworan lustvoll in Ekstase rieb. Der welke Körper wabbelte, bebte, drohte zu platzen...! Die ersehnte Ekstase bahnte sich an....--- Sie rubbelte mit den Titten meinen Schwanz... herrlich... Auch ich war anscheinend wieder soweit. Flugs schob sie den Vibrator mit den Fingerspitzen tiefer hinein. Sie preßte, japste, wimmerte leise... und explodierte in einem tief brünstigen, äußerst bewegten Orgasmus, der mich nun meinerseits zu unbändig aufgegeiltem Tittenficken anregte, bis ich ihr tatsächlich noch einige Tropfen Ficksahne zwischen die Titten spritzte. Verschwitzt lösten wir uns voneinander. Erschöpft legte ich mich neben sie, ich war fix und alle. Sie verrieb die Tropfen der Ficksahne auf ihrer Haut. "Deine Frau muß sehr glücklich sein," sagte sie. "Ich hoffe es," antwortete ich ihr und setzt mit der Frage nach: "Und du? Bist du auch glücklich?" "Ich hoffe es," antwortete sie, "aber ich muß noch vor dem nächsten Morgen gehen."